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Neue Eröffnung – Lyon

19.12.2018  ·  Destinationen, Land & Leute  ·  Kommentare geschlossen

Hôtel Dieu © Atout France

In Lyon wird im April 2019 das neue Hotel InterContinental Lyon – Hôtel Dieu ***** seine Tore öffnen. Die Lage könnte nicht besser sein. Gleich neben der Place Bellecour, im Herzen der Presqu’île wird das Hotel InterContinental ***** zum einem Ort, in dem französische Eleganz die zeitgenössische Kunst trifft.

Mit einer Fläche von 13 237 m², 114 Zimmern und 30 Suiten (u.a. der Präsidenten-Suite) bietet das Hotel einen wunderschönen Rahmen, um Ihren Aufenthalt in der Hauptstadt der Gastronomie zu genießen.

Für Ihre MICE-Veranstaltungen ist das hauseigene Konferenzzentrum von 1500 m² bestens geeignet. Dazu zählen 9 Seminar- und Konferenzräume mit Tageslicht und ein 426 m² großer Sitzungssaal sowie ein erfahrenes Organisationsteam.

Das Hôtel Dieu in Lyon wird außerdem ab Frühling 2019 die Cité de la Gastromomie beherbergen. Die Cité de la Gastronomie wird sich auf einer Fläche von 3900m² ausdehnen und völlig auf „die Gastronomie zwischen Ernährung und Gesundheit“ fokussiert sein. Ein ganzes Programm, um mit Spaß und Freude alles über die Ernährung zu lernen und den letzten Stand der Forschung zu erfahren, erwartet kleine und große Besucher. Die Cité de la Gastronomie wird Dauerausstellungen sowie thematische Wechselausstellungen zu einem Produkt, einer Region oder traditioneller Küche anbieten. Für die ganze Familie werden Lernworkshops, Konferenzen und Filmausstrahlungen angeboten. Seit 2010 ist die französische Gastronomie als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. Lyon als Hauptstadt der Gastronomie in Frankreich wird mit der Cité de la Gastronomie zum Botschafter der französischen kulinarischen Kultur.

Neue Flugverbindung ab Wien nach Bordeaux

19.12.2018  ·  Aquitanien, Destinationen  ·  Kommentare geschlossen

Ab dem 12. April 2019 bietet Volotea zwei Mal pro Woche einen Direktflug von Wien nach Bordeaux an.

@Atout France/Michel Angot

Die Hauptstadt der Region Neu-Aquitanien liegt am Ufer des Flusses Garonne in Südwesten Frankreichs. Bordeaux ist für die Lebensqualität bekannt und bietet Ihren Kunden neben einer hervorragenden geographischen Lage noch einiges mehr: Von Kultur, wie z.B. mit der 2016 eröffneten Cité du Vin, wo man alles über Wein & seine Geschichte erfährt, über Gastronomie mit den berühmten Delikatessen „Canelés“ bis zum Stadtteil „Port de Lune“, der seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Nutzen Sie auch die Gelegenheit, Bordeaux und seine Umgebung zu entdecken: malerische Châteaux mit zahlreichen Weinkellern warten auf Ihre Kunden. Die Natur der Dordogne bietet ein außerordentliches Spektakel: Die Höhle von Lascaux, die 1979 zur UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde und nur zwei Autostunden östlich von Bordeaux liegt, beeindruckt durch weltberühmte prähistorische Malereien. Der „Gouffre de Padirac“ bietet ein einmaliges Erlebnis: in einer Tiefe von 103 m unter der Erde unternehmen Besucher eine magische Bootsreise auf dem unterirdischen Fluss und bewundern die majestätischen Kalksteingalerien und Reihen von erstaunlichen Felsformationen.

Périgueux, die als „Ville d’Art et d’Histoire“ (Stadt der Kunst und Geschichte) klassifiziert wurde, beeindruckt durch die bemerkenswerten Relikte der gallo-romanischen Epoche.

Eher sportlich? Keine Sorgen! Neben ausgedehnten Spaziergängen durch die Landschaft des Médoc oder Entre-deux-Mers können Ihre Kunden eine Golfpause beim Golf du Médoc einlegen oder am Ufer der Atlantikküste radeln. 

Lassen Sie sich von der Destination Bordeaux verzaubern!

Kontakt Volotea: 

Website: https://www.volotea.com/de/
Gruppenbuchung:
Katerina Lamacova
Tel: +43 (0)1 581 89 22 71
E-Mail: salesAT.volotea@aviareps.com

Das größte Aquarium Europas Grand Nausicaa in Nordfrankreich

25.09.2018  ·  Meer & Genuss, News  ·  Kommentare geschlossen

 

© Sophie et Jacques Rougerie

© Sophie et Jacques Rougerie

In der nordfranzösischen Stadt Boulogne-sur-Mer eröffnete im Mai 2018 das größte Aquarium Europas und somit ein der größten der Welt. Unter dem Namen Grand Nausicaa wird das derzeitige Aquarium Nausicaa um ein Vielfaches vergrößert: ein 10.000 m³ großes Becken, das zum Teil das Ökosystem der pazifischen Insel Malpelo vor der Küste Kolumbiens darstellt, 15.000 m² an Ausstellungsfläche und über 80.000 Meerestiere (d.h. rund 60.000 zusätzliche Tiere) bieten den Besuchern einen Ausflug in die Tiefen des Meeres.

 

© Sophie et Jacques Rougerie

© Sophie et Jacques Rougerie

Das bestehende Gebäude zwischen dem Strand und dem Hafen wurde in den neuen Komplex des Architekten Jacques Rougerie eingegliedert und soll einen Mantarochen darstellen. Das große Becken mit 18 m Gesamtlänge und einer 7,5 m tiefen Kluft bildet das Ökosystem im offenen Meer nach, welches die Besucher dank einer gigantischen Glaswand entdecken können.

Grand Nausicaa soll als Zentrum zur Entdeckung der Meeresumwelt und Erforschung der Beziehungen zwischen dem Menschen und der See fungieren. Daneben werden auch Shows und interaktive Attraktionen geboten.

„Die außerordentlichen Dimensionen dieses Bauwerks machen es zu einer wahren Herausforderung im architektonischen, aquariologischen und technischen Sinne, die als solche nun zum ersten Mal in Europa errichtet wurde“ – so das Nationale Meereszentrum Nausicaa.

Start für das Kulturevent „Ein Sommer in Le Havre“

22.06.2018  ·  Destinationen, Kultur & Genuss  ·  Kommentare geschlossen

Pünktlich zum kalendarischen Sommeranfang startet ab 23. Juni 2018 im normannischen Le Havre ein Kultursommer der besonderen Art! Das drei Monate dauernde Kulturevent geht damit zum zweiten Mal an den Start. Sein künstlerischer Leiter Jean Blaise hat als Thema für das normannische Kulturevent die vier Elemente Feuer, Wasser Wind und Luft gewählt.

Das Element Feuer wird von der Straßenkünstlertruppe „Compagnie Carabosse“ auf dem Strand von Le Havre inszeniert. Die Truppe steht für spannende Straßenshows mit echten, lodernden Flammen, die nach einem eigens für die Veranstaltung konzipierten Drehbuch in Szene gesetzt werden und manche moderne Lasershow in den Schatten stellt. » Weiterlesen